Oralchirurgie

Oralchirurgie

Oralchirurgie

Unser Anspruch ist es, Ihnen zu strahlend schönen und gesunden Zähnen zu verhelfen auf die Sie ein Leben lang stolz sein dürfen.

In unserer Zahnarztpraxis für Oralchirurgie führen wir die meisten oralchirurgischen Eingriffe durch. Zu unseren oralchirurgischen Kernkompetenzen gehören folgende Behandlungen.

  • Weisheitszähne ziehen (Weisheitszahnentfernung) auch in schwierigen Situationen
  • Knochenaufbauten im Bereich der Kieferhöhlen: Sinuslift (intern und extern), Bennex Methode
  • Entfernung und Behandlung von Zysten im Kieferbereich: Zystektomie/Zystostomie/Marupialisation
  • Zahnimplantate auch in komplexen Situationen
  • Anschlingung von retinierten, verlagerten Zähnen im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung
  • Zahntransplantationen
  • Zahnfleischtransplantate/Weichgewebetransplantate
  • Rezessionsdeckungen bei freiliegenden Zahnhälsen oder Wurzeloberflächen
  • Knochenaufbauten (mittels Membran-Techniken oder Eigenknochen)
  • Wurzelspitzenresektionen
  • Entfernung von einzelnen Zahnwurzeln im Rahmen einer Zahnfleischtherapie: Wurzelamputationen
  • Zahnchirurgische Umgestaltung von mehrwurzligen Zähnen in mehrere einzelne Zähne: Hemisektionen
  • Zahnchirurgische Kronenverlängerungen
  • Knochenblockentnahmen um grössere knöcherne Defekte im Rahmen einer Rekonstruktion aufzubauen
  • Biopsien (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Pathologie)
  • Mundschleimhautbehandlungen

Weisheitszähne ziehen (Weisheitszahnentfernung) auch in einfachen, sowie schwierigen Situationen

Nicht herausgewachsene Weisheitszähne können die Gesundheit des Kiefers und die Stellung der Zähne beeinträchtigen. Doch nicht immer ist es notwendig, sie zu entfernen. Um jedoch Problemen mit den Weisheitszähnen vorzubeugen, sollten Sie frühzeitig eine Konsultation mit unserem Oralchirurgen, Herrn Dr.med.dent. Oliver Sginca  in Betracht ziehen. Somit kann bei einer frühzeitigen Diagnose eine Notfallsituation mit entsprechend unangenehmen Begleiterscheinungen wie Abszess, Kieferklemme, Fieber und starker Schwellung vermieden werden

Bei manchen bleiben sie ein ganzes Leben lang im Kiefer, bei anderen wachsen sie bereits im Teenageralter und bei einigen sind sie gar nicht angelegt: Die so genannten 8er, wie die Weisheitszähne oft auch wegen ihrer Stellung im Kiefer genannt werden, sind häufig unregelmäßig geformt und zum Kauen in den meisten Fällen kaum brauchbar. Hingegen sind sie oft die Ursache von Schmerzen, Entzündungen oder einer Verschiebung der anderen Zähne. Grund ist die oft schiefe Stellung der Weisheitszähne .

Weisheitszähne ziehen - komplett schmerzfrei unter Lokalanästhesie.

Durch unsere langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet ist eine kurze Operationsdauer die Regel. Auf Wunsch kann der Eingriff  auch unter Vollnarkose erfolgen, dadurch erhöhen sich jedoch die Kosten auf Grund der notwendigen Narkose durch unser Anästhesieteam

 Knochenaufbauten im Bereich der Kieferhöhlen: Sinuslift (intern und extern), Bennex Methode

Unter einem so genannten Sinuslift versteht man das zahnchirurgische Anheben (Lift) des knöchernen Bodens der Kieferhöhle (Sinus maxillaris) um Platz für das Setzen eines Zahnimplantats oder mehreren Zahimplantaten im Seitenzahnbereich des Oberkiefers zu schaffen. In dieser Region ist, bedingt durch die Ausdehnung der Kieferhöhle welche zeitlebens voranschreitet, leider oft zu wenig Knochenangebot vorhanden, um Implantate im Knochen zu verankern. Das minimale vertikale Knochenangebot sollte mindestens 6-8 mm betragen.

Ist dies nicht der Fall muss je nach Fall entweder über den präparierten Implantatstollen mittels einer Klopftechnik bei 4-6 mm Restknochen (interner Sinuslift od. Sinuslift nach Summers) oder über ein seitliches Fenster in der Kieferhöhlenwand bei 1-4 mm Restknochen (externer Sinuslift) der Kieferhöhlenboden chirurgisch angehoben werden. Dabei bleibt die Auskleidung der Kieferhöhle intakt und es bildet sich im Bereich des entstanden Hohlraumes innert der nächsten Monaten neuer Knochen.

Wenn möglich, verwenden wir auch die Bennex Methode. Dabei wird auch bei sehr wenig Knochenangebot (1-4 mm Knochen) im Bereich der grossen Backenzähne kein Fenster mehr in die seitliche Kieferhöhlenwand präpariert sondern die Membran der Kieferhöhle (Schneider’sche Membran) wird komplett intern über den Implantatstollen mittels speziellen Instrumenten unter Einsatz eines Ultraschallgerätes (Piezochirurgie) angehoben.

Sinuslifts sind eine sehr voraussagbare, sichere und auch in der Fachliteratur gut dokumentierte Methode und werden von uns seit mehreren Jahren erfolgreich angewendet.

Entfernung und Behandlung von Zysten im Kieferbereich: Zystektomie/Zystostomie/Marupialisation

Zysten sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume welche nicht in der normalen Bauweise des Körpers vorgesehen sind. Es gibt Zysten welche harmlos sind und belassen werden können. Andere sind expansiv, d.h. sie breiten sich aus und müssen deshalb entfernt werden. Je nach Grösse einer Zyste kann sie gesamthaft entfernt werden (Zystektomie), in ihrer grössten Ausdehnung zur Mundhöhle eröffnet (Marsupialisation) oder nur punktförmig eröffnet werden (Zystostomie).

Anschlingung von retinierten, verlagerten Zähnen im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung

Wenn Zähne aufgrund eines Engstandes (meistens obere Eckzähne) oder einer Abweichung der Achse nicht selber durchbrechen verbleiben sie im Kieferknochen und können zu Zahnfehlstellungen führen. Nach Beurteilung durch unsere  Kieferorthopäden (Zahnspangen-Spezialist) können derart verlagerte (retinierte) Zähne operativ freigelegt werden, um sie mit einem Knopf und einem Draht zu versehen. Hiermit kann der verlagerte Zahn vom Kieferorthopäden langsam an den richtigen Ort bewegt werden und eine optimale Zahnstellung wird ermöglicht.

Zahntransplantationen

Als Alternative zu Zahn-Implantaten  können in gewissen Fällen noch wachsende Zähne von einer Stelle im Mund an eine andere Stelle verpflanzt (transplantiert) werden. Die möglichst schonend entfernten Zähne können bei dieser Methode am neuen Ort wieder anwachsen und so an der neuen Position die Funktion des fehlenden Zahnes übernehmen. Voraussetzung dafür sind mehr oder weniger übereinstimmende Zahngrössen, eine kieferorthopädische Beurteilung und das Vorhandensein von Zähnen, deren Wurzelwachstum noch nicht abgeschlossen ist.  Diese Therapieform ist eine, wenn auch seltene Alternative zu Implantaten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, deren Körperwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Bei erwachsenen Personen ist diese Therapie leider noch nicht voraussagbar durchführbar.

Zahnfleischtransplantate/Weichgewebetransplantate

In gewissen Fällen ist es vor oder nach einer Implantat-Operation, einer Brückenrekonstruktion oder der Eingliederung einer Klebebrücke sinnvoll das vorhandene Weichgewebeangebot zu vergrößern. Dabei wird das Zahnfleisch durch das Transplantieren von einem anderen Ort in der Mundhöhle aufgebaut. Dies kann aus ästhetischen Gründen oder zur Verbesserung der Langzeitstabilität notwendig sein.  Auch gewisse Rezessionen (Freiliegende Zahnhälse)  von einzelnen oder mehreren Zähnen können eine sogenannte Rezessionsdeckung mittels Zahnfleischtransplantat notwendig machen. Das Transplantat wird meistens aus einer präparierten Tasche im Gaumen entnommen und am gewünschten Ort mittels einer speziellen Nahttechnik fixiert. Neue Materialien welche die Spenderstelle ersetzen werden ebenfalls angewandt, sind jedoch dem körpereigenen Gewebe noch nicht gleichzusetzen.

Knochenaufbauten (mittels Membran-Techniken oder Eigenknochen)

In gewissen Fällen reicht das vorhandene Knochenangebot nicht aus um dem Wunsch nach einem festsitzenden Zahnersatz nachzukommen. Dies ist oft der Fall wenn Zähne bereits eine lange Zeit fehlen, ein Unfall zu einem Knochenverlust geführt oder eine langdauernde Entzündung der Wurzel bereits zu einem grossen Abbau von Knochen  im Kiefer geführt haben. In diesen Situationen ist es oft notwendig während oder vor einer Implantation einen Knochenaufbau durchzuführen.

Diese Knochenaufbauten können je nach Grösse des Defektes entweder mit resorbierbaren oder nicht-resorbierbaren Membranen und Knochenersatzmaterial durchgeführt werden. In gewissen Fällen, bei denen der Defekt sehr ausgedehnt ist, ist ein Vergrösserung (Augmentation) des Kieferknochens nur mit Eigenknochen möglich. Hierfür wird ein Knochenblock aus der Kinnregion oder aus dem Bereich des aufsteigenden Astes des Unterkiefers unter Lokalanästhesie entnommen. Die modernen Implantate-Hersteller haben mittlerweile auch sehr schmale und trotzdem stabile Implantate entwickelt, wodurch in bestimmten Fällen ein Knochenaufbau verkleinert oder ganz vermieden werden kann.

Wurzelspitzenresektionen

Wenn eine Wurzelkanalbehandlung  trotz optimaler Durchführung zu einem Infekt um die Wurzelspitze führt oder wenn ein gesetzter Stift im Kanal des Zahnes die Neuanfertigung der Wurzelbehandlung verhindert, kann auf chirurgischem Wege die von einem Infekt betroffene Wurzelspitze entfernt werden.

Dabei wird das Zahnfleisch im Bereich des betroffenen Zahnes eröffnet um einen Zugang durch den Knochen zur Wurzelspitze zu schaffen. Das entzündete Weichgewebe um die Wurzelspitze wird ausgeschält und die Wurzelspitze wird entfernt. Die Resektionsfläche der Wurzel wird beurteilt, die Kanalausgänge werden mittels Ultraschallinstrumenten erweitert und im Anschluss mit einem speziellen röntgendichten Zement wieder gefüllt. Dieser Eingriff stellt oft die letzte Möglichkeit dar, einen Zahn noch im Mund zu erhalten.

Entfernung von einzelnen Zahnwurzeln im Rahmen einer Zahnfleischtherapie: Wurzelamputationen

Wenn durch eine Zahnfleischerkrankung mehrwurzlige Zähne ungleich befallen sind und sich der Kieferknochen an einer Wurzel so stark zurückgebildet hat, dass er nicht mehr aufgebaut oder regeneriert werden kann, ist es in Einzelfällen möglich die erkrankte Zahnwurzel zu entfernen ohne den ganzen Zahn zu opfern. Dieses Vorgehen bedingt im Anschluss eine Wurzelbehandlung des Zahnes.

Zahnchirurgische Umgestaltung von mehrwurzligen Zähnen in mehrere einzelne Zähne: Hemisektionen

Im Rahmen der Therapie einer Zahnfleischerkrankung (Parodontitis)  kann es in seltenen Fällen sinnvoll sein, aus einem mehrwurzligen Zahn mehrere einzelne Zähne zu gestalten um eine bessere Reinigung der neu entstandenen Einzelzähne zu ermöglichen. Um diese Therapie durchzuführen muss der Zahnnerv aus der Wurzel entfernt werden, sprich eine Wurzelbehandlung gemacht werden.

Zahnchirurgische Kronenverlängerungen

Ist eine Karies bis fast auf den zahntragenden Knochen fortgeschritten oder ein Zahn auf Zahnfleischniveau abgebrochen, kann es sinnvoll sein die klinische Krone des Zahnes chirurgisch zu verlängern und das Zahnfleisch weiter zur Wurzel hin zu verschieben. Würde man darauf verzichten, wäre eine chronische Entzündung des Zahnfleisches in diesem Bereich die Folge da die später angefertigte Krone zu nahe an den Knochen kommt und diesen dauernd reizen würde. Auch aus ästhetischen Gründen kann in bestimmten Fällen der Zahnfleischverlauf so verändert werden, dass die Zähne länger wirken (zur Wurzel hin) und ein harmonischer Weichgewebeverlauf erreicht wird.

Biopsien, Mundschleimhautbehandlungen

Falls eine Veränderung der Mundschleimhaut beobachtet wird, wird diese fotografiert, ausgemessen und während zwei Wochen beobachtet. Falls sich keine Verbesserung einstellt, wird von Fall zu Fall entschieden ob eine Biopsie (Gewebeentnahme) durchgeführt wird und im Institut für Pathologie unter dem Mikroskop untersucht wird, oder ob eine Überweisung ans Universitätsspital Zürich sinnvoll erscheint. Auf jeden Fall gehört die regelmässige Untersuchung der Mundschleimhaut zu den wichtigsten Mitteln der Früherkennung von Krebserkrankungen der Mundhöhle.

Weisheitszahn OP bei Angstpatienten

Bei vielen reicht die bloße Vorstellung eines Zahnarztbesuches aus, um ihnen Schweißperlen auf die Stirn zu treiben. Große Ängste stehen Patienten besonders vor größeren Eingriffen aus, wozu auch Weisheitszahn-OPs gehören. Ein einfühlsamer und kompetenter Mund-Kiefer-Gesichtschirurg oder Zahnarzt ist bei Angstpatienten das A und O. Neben der Art der Narkose – sowohl Lokalanästhesie als auch Rauschnarkose und Vollnarkose sind möglich – und einer minimalinvasiven OP-Technik ist die Erfahrung des Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen oder Zahnarztes entscheidend, damit die Operation für den Patienten möglichst stress- und schmerzfrei abläuft. Bei stark verlagerten Zähnen sollte eine dreidimensionale Röntgenaufnahme vorgenommen werden, da dadurch der genaue Verlauf der Nerven im Unterkiefer festgestellt und Verletzungen vermieden werden können.

unverbindliche Anfrage

Die Behandlungsdauer gibt an, mit was für einem zeitlichen Aufwand der Gast gesamthaft rechnen muss für die jeweilige Behandlung.

Mit einem Zeitaufwand ab 1 Stunde müssen die Patienten für oralchirurgische Behandlungen rechnen. Die Vorbesprechung und Analyse gemeinsam mit dem Patienten dauert ungefähr ca. 30 Minuten.

Auch in der Oralchirurgie werden Sie vor dem Eingriff detailliert über die einzelnen Schritte und Dauer informiert.

All unsere Behandlungen sind grundsätzlich schmerzfrei. Oralchirurgische Behandlungen werden unter Lokalanästhesie durchgeführt. In seltenen Fällen werden grössere Behandlungen unter Vollnarkose durchgeführt.

Selbstverständlich werden wir Sie vor jedem Eingriff detailliert über jeden einzelnen Schritt aufklären.

Die Nachbehandlung – falls notwendig – beschreibt das Vorgehen nach einer Behandlung.

Bei der Oralchirurgie sind meistens Nachbehandlungen notwendig. Kontrolltermine nach einer Extraktion oder Fäden die gezogen werden müssen sind die üblichsten Nachbehandlungen der Oralchirurgie.

Die Arbeitsfähigkeit beschreibt, ab wann der Patient in der Lage ist, nach einer Behandlung seine Arbeit wieder wie gewohnt aufzunehmen.

Bei oralchirurgischen Behandlungen können Sie z.B. bei einfachen Zahnextraktionen die Arbeit sofort wieder aufnehmen. Bei grösseren Eingriffen liegt in der Regel eine Arbeitsunfähigkeit von 1-2 Tagen vor.

Die Gesellschaftsfähigkeit bezeichnet, ab wann der Patient nach einer Behandlung – ohne Spuren der Behandlung aufzuweisen – wieder gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen kann.

Bei oralchirurgischen Behandlungen ist die Gesellschaftsfähigkeit bei grösseren Eingriffen eingeschränkt. Bei schwierigen Weisheitszahnentfernungen kann die Schwellung ein paar Tage anhalten, was die Gesellschaftsfähigkeit natürlich beeinträchtigt.

Dieses Icon beschreibt, ab wann der Patient nach einer Behandlung wieder sportliche Aktivitäten aufnehmen kann.

Im Falle von oralchirurgischen Behandlungen empfehlen wir die sportlichen Aktivitäten auszusetzten. Unser zahnmedizinischen Fachpersonal informiert Sie selbstverständlich vor jedem Eingriff über die Dauer.

Gerne stellen wir für Sie ein innovatives, minimal-invasives Behandlungskonzept zusammen, welches individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Kosten jeder Behandlung hängen von mehreren Faktoren ab, gerne beraten wir Sie diesbezüglich.

Die Kosten für oralchirurgische Behandlungen beginnen bei CHF 400.00.

Ihre Erwartungen zu übertreffen ist unser höchstes Ziel, Ihre 100% Zufriedenheit unsere tägliche Motivation. Aus diesem Grund garantieren wir Ihnen absolute Zufriedenheit für all unsere Behandlungen.

Ratenzahlung (inkl. Konditionen)

Unsere Teilzahlungsvereinbarung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Behandlung optimal planen und finanzieren zu können. So können Sie bis zu Es ist uns auch hier ein grosses Anliegen, Ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

zur Finanzierung

FAQ

Müssen Weisheitszähne grundsätzlich entfernt werden?

Nein – sie müssen nicht grundsätzlich entfernt werden.

Weisheitszähne sind vollwertige Zähne, die nur dann entfernt werden müssen, wenn sie nicht genügend Platz haben und dann gekippt stehen oder nur halb heraus wachsen können. Das kann die Zahnhygiene beeinträchtigen oder zu entzündetem Zahnfleisch führen. Weiterhin üben die Weisheitszähne auf die vor ihnen stehenden Zähne oftmals Druck aus, sodass diese kippen können und so geschädigt werden. Ist vorauszusehen, dass die Weisheitszähne Probleme bereiten, dann sollte eine Behandlung rechtzeitig erfolgen, um die Folgeschäden zu verhindern.

Kann ich die entstandene Lücke "offen" lassen?

Nur bei Weisheitszähnen ist es in der Regel unproblematisch, eine Lücke unversorgt zu lassen, denn sie werden zum Kauen von Nahrung nicht unbedingt benötigt. Bei anderen Zähnen führt dies in der Regel zu Folgeproblemen wie Knochenrückgang an der betreffenden Stelle sowie einer Beeinträchtigung des gesamten Kausystems.

WELCHE SCHRITTE SIND FÜR DAS PERFEKTE RESULTAT NOTWENDIG?

Voraussetzung für Veneers sind gesunde Zähne. Sollten bakterielle Infekte oder sonstige Schäden am Zahn vorhanden sein, müssen diese erst beseitigt werden um optimale und langanhaltende Resultate zu erzielen.

Alles beginnt mit einem zahnärztlichen Untersuch und einer Beratung bei Eram Dental Health Clinic. Das wichtigste dabei ist, dass Sie uns Ihre Wünsche und Vorstellungen genau mitteilen. Nur so können wir Ihnen ein perfektes Ergebnis garantieren. Unser Zahnarzt wird Ihnen daraufhin einen individuellen Behandlungsplan erstellen. Darin ist für Sie klar ersichtlich, welche Verfahren und Behandlungen erforderlich sind um das gewünschte Resultat zu erreichen.

Für die Zahnarztpraxis Eram Dental zählt nur die perfekte Arbeit bis ins kleinste Detail. Wir möchten, dass unsere Patienten Ihr Leben lang Freude am Ihrem neuen Lächeln haben.

Sobald die Diagnose und der Behandlungsplan erstellt sind, nehmen wir Abdrücke Ihres Gebisses welche dann vom Zahntechniklabor verarbeitet werden.

Der Behandlungsplan wird mit dem Zahntechniker besprochen welcher dann zusammen mit Ihnen die Anpassungen, Anproben und Farbauswahl der Zähne vornimmt. Sie selbst können dabei jedes kleinste Detail selbst bestimmen und vom Zahntechniker abändern lassen.

Die Keramikschalen werden anschliessend durch den Zahntechniker gefertigt und durch unseren Zahnarzt eingesetzt.

WIE WERDEN DIE VENEERS EINGESETZT?

Unser Zahnarzt muss die Zähne zuerst minimalinvasiv präparieren. Hierfür wird der Zahn max. 0.5mm in die entsprechende Form geschliffen damit die Keramikschale zum Schluss an die Aussenseite des Zahns zementiert werden kann.

IST DIE BEHANDLUNG SCHMERZHAFT?

Veneers sind völlig schmerzlos. Selbst bei Abtragung der Zahnsubstanz entstehen keine Schmerzen da dies so minimal ist.

WIE LANGE IST DIE LEBENSDAUER DER VENEERS?

Man kann eine Lebensdauer von mindestens 10 – 15 Jahre erwarten.

Eine gute Mundhygiene, regelmässige Besuche zur Dentalhygiene und die jährlichen Routinekontrollen verlängern die Lebensdauer um ein vielfaches.

Veneers sind sehr robust und lange haltbar. Veneers sind sehr resistent gegen Verfärbungen und lassen sich leicht polieren. Bei stark färbenden Esswaren und Getränken raten wir Ihnen, genauso wie bei Ihren natürlichen Zähnen, zur Vorsicht. Die meisten Zahnärzte wollen Patienten mit Veneers mindestens einmal im Jahr zu sehen. Die Zahnarztpraxis Eram Dental bevorzugt jedoch eine Kontrolle alle sechs Monate. Dies ermöglicht, die Oralhygiene und den Zustand der Vollkeramikschalen zu überprüfen.

KÖNNEN VENEERS BESCHÄDIGT WERDEN?

Veneers können genauso wie Ihre natürlichen Zähne beschädigt werden. Beim Verzerr harter Esswaren wie z.B. Nüsse und Kernfrüchte ist Vorsicht geboten. Generell gilt, machen Sie nichts, was Sie auch mit Ihren natürlichen Zähnen nicht machen sollten.

UNTER WELCHEN UMSTÄNDEN SIND VENEERS UNGEEIGNET?

Veneers eigenen sich nicht, wann der Zahn bereits zu stark beschädigt oder mit grossen Füllungen versorgt ist. Bei stark beschädigtem Zahn gilt eine Zahnkrone als perfekte Alternative.

Sollten Sie unter Bruxismus (Zähneknirschen) leiden, sind Venners möglich, allerdings fertigen wir Ihnen dazu eine spezielle Michigang Schiene (siehe Rubrik Zähneknirschen)an. Dies verhilft Ihnen, die Veneers Nachts nicht zu beschädigen.

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