Vollnarkose

Vollnarkose

Behandlung unter Vollnarkose

Unser Anspruch ist es, Ihnen zu strahlend schönen und gesunden Zähnen zu verhelfen auf die Sie ein Leben lang stolz sein dürfen.

Obwohl die von uns angebotenen Methoden zur Überwindung der Zahnarztangst sehr erfolgreich sind, gibt es eine steigende Zahl von Patienten, die aus verschiedenen Gründen von ihrer Behandlung rein gar nichts mitbekommen wollen. Hier bietet sich eine Behandlung in Vollnarkose an.

Die Narkose ist ein künstlicher Tiefschlaf, bei dem alle Sinne vollständig ausgeschaltet sind. Unser Narkosearzt, Herr. Dr. Mathis Lang, steuert die Narkosetiefe und überwacht dabei ständig die Vitalfunktionen Herzschlag, Atmung und Blutdruck. Daher ist die Behandlung in Vollnarkose heute eine sehr sichere Option auch beim älteren und kranken Patienten. Dank der Anwendung moderner Medikamente sind die früher geläufigen Nachwirkungen wie Übelkeit und Schwindel mittlerweile kein Problem mehr. Im Normalfall kann der Patient etwa eine Stunde nach dem Eingriff begleitet nach Hause gehen.

Wir legen viel Wert darauf, dass Sie als Patient(in) optimal über das bei ihnen vorgesehene Anästhesieverfahren informiert werden. Dies nimmt Ihnen die Angst vor der bevorstehenden Narkose und gibt Ihnen Vertrauen zu Ihrem Narkoseteam. Durch ein persönliches Gespräch am Vorabend des geplanten Eingriffs , bespricht Herr Dr. Lang das geplante Anästhesieverfahren.

Einer angenehmen und ruhigen Behandlung, steht nichts mehr im Wege.

unverbindliche Anfrage

Die Behandlungsdauer gibt an, mit was für einem zeitlichen Aufwand der Patient gesamthaft rechnen muss für die jeweilige Behandlung.

Vollnarkosen können von 1 Stunde bis zu 6 Stunden dauern. Die Dauer der Vollnarkose hängt von der jeweiligen Behandlung ab. Zusammen mit dem Narkoseteam werden Sie selbstverständlich detailliert aufgeklärt.

Während der Vollnarkose verspüren Sie selbstverständlich keine Schmerzen. Nach der Vollnarkose (je nach Behandlung) können vereinzelt geringe Schmerzen und Übelkeit auftreten.

Die Nachbehandlung – falls notwendig – beschreibt das Vorgehen nach einer Behandlung.

Ob nach einer Vollnarkose Nachbehandlungen notwendig sind, hängt von der jeweiligen Behandlung ab.

Die Arbeitsfähigkeit beschreibt, ab wann der Patient in der Lage ist, nach einer Behandlung seine Arbeit wieder wie gewohnt aufzunehmen.

Je nach Behandlung welche zur Vollnarkose führt, kann die Arbeitsunfähigkeit von 1-5 Tage dauern.

Die Gesellschaftsfähigkeit bezeichnet, ab wann der Patient nach oder während einer Behandlung – ohne Spuren der Behandlung aufzuweisen – wieder gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen kann.

Nach einer Vollnarkose sind Sie in der Regel für einen Tag wieder Gesellschaftsfähig. Jedoch kommt es stark auf die jeweilige Behandlung an.

Dieses Icon beschreibt, ab wann der Patient während oder nach einer Behandlung wieder sportliche Aktivitäten aufnehmen kann.

Im Falle einer Vollnarkose sollten Sie jegliche körperliche Aktivitäten für mindestens 24 Stunden vermeiden.

Gerne stellen wir für Sie je nach kieferorthopädischen Behandlung ein innovatives Behandlungskonzept zusammen, welches individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Kosten einer Vollnarkose hängen von mehreren Faktoren ab, gerne beraten wir Sie diesbezüglich.

Dämmerschlaf und Vollnarkose ab 760.00

Ihre Erwartungen zu übertreffen ist unser höchstes Ziel, Ihre 100% Zufriedenheit unsere tägliche Motivation. Aus diesem Grund garantieren wir Ihnen absolute Zufriedenheit für all unsere Behandlungen.

Ratenzahlung (inkl. Konditionen)

Unsere Teilzahlungsvereinbarung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Behandlung optimal planen und finanzieren zu können. So können Sie bis zu Es ist uns auch hier ein grosses Anliegen, Ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

zur Finanzierung

FAQ

Welches sind die Risiken einer Vollnarkose?

Alle heutigen Narkoseverfahren gelten als sehr sicher.

Das Gesamtrisiko eines operativen Eingriffes und der dafür nötigen Narkose hängt unter anderem ab:

  • vom Alter des Patienten
  • von den Lebensgewohnheiten des Patienten (z.B. Nikotin-, Alkohol- und / oder Drogenkonsum)
  • vom Vorliegen von Vor- und Begleiterkrankungen und deren Schweregrad
  • von der Komplexität und der Dauer des durchgeführten operativen Eingriffes
  • vom Zeitpunkt des Eingriffes (geplant oder notfallmässig)
  • von der Erfahrung der beteiligten Ärzte

Die Kenntnis dieser Risikofaktoren ist für den Anästhesiearzt sehr wichtig. Aus diesem Grund müssen Sie vor jeder Narkose einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen, damit dieser Ihr individuelles Narkoserisiko beurteilen kann. Für ambulante Eingriffe kommen in der Regel nur Patienten mit keinen oder nur leichtgradigen Risikofaktoren in Frage.
Sie als Patient tragen wesentlich zur Risikominimierung bei, indem Sie uns über möglichen Risikofaktoren informieren und sich an die Empfehlungen des Narkosearztes halten.

Welches sind die Nebenwirkungen einer Vollnarkose?

Häufige, harmlose Begleiterscheinungen von Vollnarkosen können sein:

  • Übelkeit und Erbrechen. Dies kann jedoch fast immer sehr gut und schnell behandelt werden.
  • Leichte Halsschmerzen und eventuell Heiserkeit bedingt durch die während der Narkose zur Beatmung verwendete Kehlkopfmaske bzw. den verwendeten Tubus. Auch diese Beschwerden sind vorübergehend und können gut behandelt werden.

Bei Regionalanästhesie treten gelegentlich folgende unerwünschten Effekte auf:

  • Schmerzen bei der Punktion. Diese können meistens durch eine  Nachbesserung der örtlichen Betäubung an der Punktionsstelle beseitigt werden.
  • Ungenügende oder zu kurze Wirkung. Dieses Problem kann mit zusätzlicher Gabe von Schmerzmitteln oder notfalls durch eine zusätzliche Narkose behoben werden.
  • Harnverhalt (nach Spinalanästhesie)

 

Wie bereiten Sie Ihr Kind darauf vor?

 

Ein operativer Eingriff oder eine Zahnbehandlung ist für Kinder jeden Alters eine tiefgreifende Erfahrung. Manchmal geraten sie deswegen aus dem Gleichgewicht und verhalten sich plötzlich ganz anders. Die ungewohnte Umgebung, die vielen unbekannten Gesichter wirken einschüchternd. Viele Kinder fürchten sich vor der Behandlung, sie haben Angst vor Schmerzen oder der Trennung von ihren Eltern. Deshalb ist es wichtig, wenn mindestens ein Elternteil oder eine andere enge Bezugsperson das Kind begleitet. Bei uns dürfen Sie immer bei Ihrem Kind bleiben, bis dieses eingeschlafen ist.
Nehmen Sie vertraute Spielsachen mit, den Kuschelbär, die Lieblingspuppe oder die Noscheli-Decke. Es macht nichts, wenn diese alt und beschädigt sind. Hauptsache, sie geben Ihrem Kind ein Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit. Nehmen Sie vielleicht auch noch ein Buch mit, aus dem Sie vorlesen können, falls es zu Wartezeit kommen sollte.
Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die bevorstehende Behandlung und die Narkose und erklären Sie ihm was es erwartet. Eine dem Alter und der Situation des Kindes angepasste Information hilft mit, Angst abzubauen und schafft Vertrauen und Sicherheit. Es ist nicht immer einfach, die richtigen Worte zu finden, aber - auch wenn es gut gemeint ist -, schwindeln Sie Ihr Kind nie an! Eine hilfreiche Faustregel ist: nichts beschönigen, aber auch nicht dramatisieren, Ruhe und Zuversicht vermitteln. Versuchen Sie alle Fragen Ihres Kindes altersgerecht zu beantworten. Lassen Sie es wissen, dass Sie bis zum Beginn des Eingriffes bei ihm bleiben und nach dem Eingriffsende wieder da sein werden. Haben Sie Vertrauen in unser Können und unsere Erfahrung. 

Wann können Sie wieder Essen/Trinken?

Im Normalfall können Sie nach dem vollständigen Erwachen nach der Narkose wieder etwas trinken und – wenn Sie dies gut vertragen – bald auch wieder feste Nahrung zu sich nehmen.

Gibt es ein Alterslimit für Vollnarkose?

Es gibt für eine ambulanten Eingriff in Narkose keine Altersbeschränkung. Entscheidend sind Ihre Fitness und körperliche Belastbarkeit, die Art und der Schwergrad allfälliger Vorerkrankungen sowie die Art des bevorstehenden Eingriffes. Aufgrund des Gesundheitsfragebogens, sowie allenfalls zur Verfügung stehenden weiteren medizinischen Unterlagen, wird beurteilt ob aus anästhesiologischer Sicht nichts dagegen spricht. 

Warum benötigen Sie eine Begleitperson für den Weg nach Hause?

Nach einem Eingriff unter Vollnarkose sind Sie wegen einer möglichen Nachwirkung von (Narkose-)Medikamenten und des möglicherweise noch etwas beeinträchtigten Allgemeinzustandes während der ersten 24 Stunden weder geschäftstüchtig noch verkehrstauglich. Eine selbständige Teilnahme am Strassenverkehr ist deswegen verboten. Bei einem Unfall werden Sie gleich beurteilt wie beim Fahren in angetrunkenem Zustand! Aus dem gleichen Grund raten wir Ihnen von der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Begleitperson ganz klar ab. Des weiteren ist es riskant, während dieser Zeit gefährliche Maschinen zu bedienen.  Zudem sollten Sie in diesem Zeitraum keine wichtigen Dokumente unterzeichnen oder rechtsverbindliche Unterschriften leisten.

Wie gross ist die Gefahr, dass mir nach der Narkose übel wird oder dass ich erbrechen muss?

Postoperative Übelkeit und Erbrechen (englisch Postoperative Nausea and Vomiting, PONV) ist eine meist harmlose, aber subjektiv unangenehme Nebenwirkung von Allgemeinanäshesien, seltener auch von Regionalanästhesien. Sie tritt ohne Prophylaxe bei etwa 20% der Patienten, bei Kindern noch etwas häufiger auf.
Bestehen Risikofaktoren für PONV, z. B.

  • PONV bei früheren Anästhesien,
  • weibliches Geschlecht,
  • Nichtraucher,
  • Neigung zu Reisekrankheit,

kann vor der Anästhesie-Einleitung eine medikamentöse Prophylaxe verabreicht werden, die die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von PONV verringert, dies jedoch nicht in jedem Fall ganz verhindern kann.
Sollte es tatsächlich zu Übelkeit und Erbrechen kommen, so kann dies heutzutage in den allermeisten Fällen mit speziellen Medikamenten gut behandelt werden.

Ist es möglich, dass ich während der Operation aufwache?

Ja, das ist theoretisch in ganz selten Fällen möglich. Bei kleineren und mittelgrossen Eingriffen, wie sie ambulant durchgeführt werden, ist dies jedoch sehr, sehr unwahrscheinlich. Auch die Narkosetiefe wird durch das Anästhesie-Team während der Dauer des ganzen Eingriffes kontinuierlich überwacht.

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